Über ihn


In Berlin geboren, erhielt Fabian Boreck im Alter von 5 Jahren ersten Unterricht auf dem Cello. Er studierte an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin sowie Barockcello als Master-Studium an der Universität der Künste Berlin.

 

Nach früheren Projekten als Solocellist des Landesjugendorchesters Berlin war er nach dem Studium festes Mitglied der Jungen Deutschen Philharmonie, Substitut im Konzerthausorchester Berlin und Akademist der Staatskapelle Weimar.

 

Die intensive Beschäftigung mit Alter Musik, der Musikwissenschaft und Notenedition begann bereits in der Schulzeit; auf dem Barockcello erhielt Fabian Boreck von namenhaften Musikern weitere wichtige Impulse. Im Laufe der Zeit arbeitete er mit Künstlern wie beispielsweise Howard Arman, Reinhard Goebel, Jörg Halubek, Joachim Held, Wolfgang Katschner, Alexis Kossenko, Riccardo Minasi, Hille Perl, Luca Pianca und Ludger Rémy zusammen. Auftritte führten ihn dabei zu renommierten Festivals für Alte Musik.

 

Aufgrund seiner intensiven Interessen für audiophiles Musikhören, Filmmusik und Tontechnik wird Fabian Boreck außerdem von Komponisten für Remote-Recording-Aufgaben oder Studio-Aufnahmen angefragt. Seine jahrzehntelange Leidenschaft am Improvisieren macht ihn zu einem begehrten Künstler auf diesem Gebiet. Dabei arbeitete er bisher mit Musikern und Produzenten aus Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Italien, den Niederlanden, den USA sowie Australien zusammen.

 

Fabian Boreck ist der stellv. Solocellist des Oldenburgischen Staatsorchesters sowie professioneller Barockcellist.

 

In seiner Freizeit fotografiert er gerne analog und digital die Landschaften Deutschlands. Zur Fotografie

 


 

Eine ausführlichere Biografie ist auf Anfrage als PDF erhältlich.

 

Oktober 2021. Diese Biographie darf nicht ohne schriftliche Genehmigung bearbeitet werden.